
Die Ukraine gibt an, die erste bekannte Kampfoperation durchgeführt zu haben, bei der eine Seedrohne mit einem bewaffneten Bodenroboter kombiniert wurde.
Nach Angaben der 123. Territorialverteidigungsbrigade transportierte ein unbemanntes Wasserfahrzeug ein mit einem Maschinengewehr ausgestattetes Roboterfahrzeug zu einem von russischen Streitkräften besetzten Strand.

Die Operation fand auf der Kinburn-Halbinsel in der Region Mykolajiw statt. Das Gebiet steht seit den ersten Monaten der Invasion unter russischer Kontrolle und gilt als einer der am stärksten überwachten Küstenabschnitte des Konflikts.
Ein auf Telegram veröffentlichtes Video zeigt den Ablauf der Operation, bei der Berichten zufolge eine Seedrohne und ein Bodenroboter gemeinsam eingesetzt wurden.
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Nachdem die Seedrohne die Küste erreicht hatte, setzte sie den Roboter an Land, der anschließend autonom weiterfuhr, um einen Kampfeinsatz durchzuführen. Nach Angaben der Brigade war kein Soldat an der Landungsphase beteiligt, wodurch die Gefährdung der Truppen in einem Hochrisikogebiet verringert wurde.
Die ukrainischen Behörden teilten weder mit, welches Robotermodell eingesetzt wurde, noch veröffentlichten sie die Ergebnisse der Mission. Die Operation wurde von der 123. Territorialverteidigungsbrigade koordiniert und vom Militär als die weltweit erste Aktion dieser Art bezeichnet.

Die Aktion ist Teil des zunehmenden Einsatzes unbemannter Systeme durch die Ukraine. In den vergangenen Monaten begann das Land, Seedrohnen, Flugdrohnen und Bodenroboter in Angriffs-, Aufklärungs- und logistische Unterstützungsoperationen zu integrieren, um die Risiken für die Truppen zu verringern und die eigenen Kampffähigkeiten zu erweitern.
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Quelle und Bilder: Telegram @jahznebes. Dieser Inhalt wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt und von der Redaktion überprüft.
